FESTIVAL FÜR KÜNSTLERISCHE UND DOKUMENTARISCHE FOTOGRAFIE
in Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar
24. April – 25. Mai 2025
Nach einer vierjährigen Pause ist das OFF//FOTO Festival wieder da! Mit über 70 Ausstellungen in der gesamten Metropolregion und einem vielfältigen Rahmenprogramm präsentiert sich die Foto-Community vitaler denn je!
In einer Welt, die von Unberechenbarkeit und rapiden Wandel geprägt ist, stellt sich die Frage: Welche Bilder formen unser Verständnis der Gegenwart – und welche Realitäten entziehen sich unserem Blick?
Als Plattform für künstlerische und dokumentarische Fotografie lädt OFF//FOTO dazu ein, sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen – und in ihrer Vielschichtigkeit neue Perspektiven zu entdecken. Indem sie zwischen Dokumentation und Abstraktion, persönlicher Erfahrung und kollektiver Geschichte oszillieren, fordern uns die Arbeiten auf, die Welt jenseits einfacher Wahrheiten zu betrachten.
FESTIVALERÖFFNUNG MIT DEN AUSSTELLUNGEN KOEXISTENZ UND KLAIPÉDA SEHEN
mit Arbeiten von Nikita Teryoshin, Sibylle Fendt, Aslı Özdemir, Erik Irmer und Jonathan Funk
VERNISSAGE: Do., 24. April 2025 // 19 Uhr // Stadthaus Mannheim N1 (Alter GRAVIS-Shop)
Mit Begrüßung durch Bürgermeister Thorsten Riehle und einer Führung durch die Ausstellungen
Wir laden euch herzlich zum Opening von OFF//FOTO 2025 in unser Festivalzentrum im Herzen Mannheims ein! Erstmals in der Geschichte des Festivals präsentieren wir mit KOEXISTENZ eine eigene Ausstellung mit 5 Positionen renommierter Fotograf:innen aus ganz Deutschland:
In „Holzbachtal, Nothing, Nothing“ beleuchtet Sibylle Fendt die tristen Lebensrealitäten von Geflüchteten im Schwarzwald. Mit „Nothing Personal – The Back Office of War“wirft Nikita Teryoshin einen Blick hinter die Kulissen der globalen Rüstungsindustrie. Aslı Özdemir reflektiert in „Ich kann mich jetzt als Akademiker*in tarnen“ ihre Position innerhalb des familiären und gesellschaftlichen Systems. Erik Irmer untersucht in „Aliens“ den menschlichen Umgang mit invasiven Tier- und Pflanzenarten. Jonathan Funk begab sich auf „Ortskontrollfahrt“ in die ostdeutsche Provinz, um den schleichenden Rechtsruck zu dokumentieren.
In den gleichen Räumen präsentieren wir die Partnerstädte-Ausstellung KLAIPÉDA SEHEN mit Paulius Makauskas, Joranas Bružinskas und Arūnė Baronaitė, die von Danguolė Ruškienė und Thomas Schirmböck kuratiert wurde.